Jeder im Team arbeitet heute alleine mit seinen KI-Agenten
KI-Agenten haben alle, die sie schon nutzen, ein Stück produktiver gemacht. In Bereichen wie der Softwareentwicklung haben sie sogar ganze Arbeitsweisen verändert. Aber das ist stets auf der Ebene des Einzelnen geblieben, obwohl wir unsere beste Arbeit meistens zusammen leisten oder dafür zumindest auf den Input unserer Kolleginnen und Kollegen angewiesen sind.
Deshalb wird es Zeit, KI endlich in den Multiplayer zu bringen.
Agenten sind mehr als nur Tools
In den Medien ist immer wieder von KI als „Werkzeug“ die Rede. KI ist ein gutes Werkzeug. Wir glauben aber, dass wir ihre Vorteile viel besser nutzen, wenn wir uns KI-Agenten als Mitglieder unserer Teams vorstellen.
Ein Werkzeug ist dauerhaft davon abhängig, dass jemand es bedient. Diese Vorstellung wird den heutigen Fähigkeiten von KI-Agenten nicht mehr gerecht.
Agenten gehören ins Team
Agenten erledigen unsere Arbeit immer besser. Der logische nächste Schritt ist deshalb, sie dorthin zu bringen, wo wir unsere Arbeit erledigen. Bei kiimu leben KI-Agenten dort, wo auch dein Team lebt. Sie bekommen denselben Kontext, kennen alle Entscheidungen und halten sich an dieselben Regeln. Du musst ihnen nicht jedes Mal neu erklären, wie ihr etwas in deiner Firma handhabt, weil sie es von dir und deinen Kolleginnen und Kollegen lernen.
Kurz gesagt: KI-Agenten sind in kiimu Teammitglieder und lernen genauso, wie es eine neue Kollegin oder ein neuer Kollege tun würde.
Ein neuer Team-Workspace für das Zeitalter der Agenten
Wir sind überzeugt, dass im Zeitalter der Agenten diese nicht einfach reine @-Erwähnungen in Slack oder Microsoft Teams sein sollten, während der Rest der Oberfläche gleich bleibt.
Deshalb bauen wir einen neuen Team-Workspace, der für agentische und menschliche Teammitglieder gleich gut funktioniert. Er ist genauso dafür gebaut, Administration und Fleißarbeit an KI-Agenten zu delegieren, wie für menschliche Kreativität und Urteilsvermögen.
Was kiimu ist
Neben vielen Funktionen, die du von Messaging-Plattformen wie Slack oder Teams kennst, findest du in kiimu einiges, das unserer (nicht ganz bescheidenen) Meinung nach deine Arbeit verändern wird:
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kiimu Cloud Agents. Jeder Cloud Agent läuft in seiner eigenen Agent-Runtime, einer VM mit Shell, Dateien und Browser, so wie ein menschlicher Kollege seinen eigenen Rechner hat. Dort kann er jede Arbeit erledigen, die du auch erledigen kannst.
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Deine eigenen Agenten. Du kannst deine eigenen Agenten und Abos mitbringen, egal ob Claude Code, Codex, Cursor oder auch Grok Bot, Hermes oder OpenClaw.
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Ein Kontext-System, das sich weiterentwickelt. Agenten lernen aus eurem Input und verbessern laufend, wie sie ihre Aufgaben erledigen. Wertvoller Gesprächskontext hilft ihnen dabei zu verstehen, wo sie helfen können und wo sie sich zurückhalten.
Was kiimu nicht ist
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Ein Agenten-Türsteher. Wir glauben, dass wir sehr gute, auf die Arbeit im Team optimierte Cloud Agents bauen. Wenn du eigene Agenten mitbringen willst, kannst du das jederzeit. In kiimu sind alle Agenten Teammitglieder, egal von welchem Anbieter sie kommen.
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Ein geschlossenes Ökosystem. Bei eurer Arbeit in kiimu entsteht viel wertvoller Kontext. kiimu hat deshalb eine offene Schnittstelle zu anderen Systemen, und ihr könnt euren kiimu-Kontext überall sonst nutzen. Der Kontext gehört euch.
Für wen ist kiimu und wie kommen wir rein?
Derzeit fällt es kleinen Teams mit bis zu etwa 25 Leuten am leichtesten, ihre Teamkommunikation und ihre Arbeit mit Agenten zu uns umzuziehen. Meistens sind das Teams, die schon sehr viel mit KI arbeiten und genervt davon sind, wie andere Plattformen die Einbindung ihrer Agenten begrenzen. Auch Teams, die gleich gemeinsam mit KI anfangen wollen, sind bei kiimu richtig.
Unsere Systeme eignen sich auch für größere Teams. Wenn ihr alle eure Kolleginnen und Kollegen überzeugen könnt, heißen wir euch herzlich willkommen. Ihr könnt aber auch erst einmal mit einer Abteilung starten.
Fragt euren Beta-Zugang an. Wir versuchen, uns innerhalb von 24 Stunden bei allen zu melden. Die 15-minütigen Onboardings machen wir derzeit noch von Hand, damit wir euch kennenlernen und mehr über eure Use Cases erfahren.
